Theaterworkshop: Frauen* und ihre Rollen in unserer Gesellschaft (nur für Frauen*)

Als Frauen* nehmen wir in unserem Leben viele Rollen ein. Diese Rollen können sich überlappen, widersprüchlich sein, aufgezwungen oder freigewählt sein. Manche Rollen sind uns sogar nicht bewusst. 

Heike Trock möchte gemeinsam mit Interessierten in einem theaterpädagogischen Workshop diese Rollen ergründen, indem eigene und fremde Frauen*geschichten erzählt werden. Mit theaterpädagogischen Spielen werdet ihr euch den diversen Rollen annähern.

Theatererfahrungen sind nicht erforderlich.

Der Workshop umfasst 7 Termine, samstags jeweils von 10.00 - 16.00 Uhr.

1. Termin: 07.10.2017
2. Termin: 21.10.2017
3. Termin: 28.10.2017
4. Termin: 11.11.2017
5. Termin: 25.11.2017
6. Termin: 09.12.2017
7. Termin: 16.12.2017

Kontaktaufnahme und genaue Terminplanung per Mail: h.trock(at)gmx.de



NEUE STADT. NEUE PERSPEKTIVEN. NEUE BÜNDNISSE.

FÜR SELBSTORGANISIERTE RÄUME VON UND FÜR

- geflüchtete Mütter*, Großmütter* und schwangere Frauen*

- Mütter* & Großmütter* mit Migrationsgeschichte

- Schwarze Mütter* & Großmütter*

- Mütter* & Großmütter* of Color

in Berlin!

Mütter* und Großmütter* haben zentrale Rollen in unseren Familien und Communities – sie sind Vorbilder, Kämpfer_innen, Alltagsheld_innen, Geschichtenerzähler_innen, Bezugspersonen und vieles mehr. Mütter* mit unterschiedlichen Erfahrungen, Biografien, Alter und Sprachen engagieren sich jeden Tag für ihre Zukunft und die ihrer Familien in Berlin. Sie setzen sich täglich gegen strukturelle Ausgrenzungen und Diskriminierungen ein.

Wir laden daher alle geflüchteten Mütter*, Großmütter* und schwangeren Frauen*, Schwarze Mütter* & Großmütter*, Mütter* & Großmütter* of Color und Mütter* & Großmütter* mit Migrationsgeschichte zu unserem ersten Gesprächskreis

am Freitag den 29. September 2017
von 17- 19 Uhr
im Seminarraum des Frauenzentrums Schokofabrik, Naunynstr. 72, 10997 Berlin

ein!

Wir möchten einen Raum zum gemeinsamen Kennenlernen bereitstellen in dem Mütter* regelmäßig zu Themen aus ihrer Alltags- und Lebenswelt austauschen können und neue und alte Berliner_innen zusammenkommen, um Wissen und Geschichten zu teilen! Alle Themen - egal ob Schule, Ausbildung, Gesundheit, Wohnung, Bewerbungen, IT-Kenntnisse, Feminismus, kreative Arbeit, Antidiskriminierungsrecht, Gründung eigener Vereinsstrukturen, Musik - sollen und können Teil des Gesprächskreis sein, der regelmäßig bis Ende 2017 stattfinden soll.

Alle Sprachen sind willkommen – Sprachmittlungen stehen bereit. Für Kinderbetreuung während der Veranstaltung wird gesorgt. Getränke und Snacks werden bereitgestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir freuen uns über euer kommen!

Evin, Yordanos und Larissa

Kontakt bei Fragen:

E-Mail: treffpunkt(at)schokofabrik.de
Tel.: 030/ 6157539


Infos zur Anfahrt:

U-Bahnhof: Kottbusser Tor (U8/U1)
Bushaltestelle: Heinrichplatz (M29),
Mariannenplatz (140)

Die Räume sind leider nicht barrierefrei.

 


Geteilte Blicke


Im Nachgang des Workshops "Fotografische Tagebücher", den Patricia Morosan und Doro Zinn gemeinsam mit 13 geflüchteten Frauen für ein halbes Jahr in der Schokofabrik durchgeführt haben, hat Maritta Iseler einen Artikel über die Idee, das Projekt und die abschließende Ausstellung geschrieben. Zu sehen sind auch jeweils eine Fotografie jeder Teilnehmerin.

zum Artikel


Foto: Maritta Iseler

 


Zweisprachige Lesung der Menschenrechtscharta!


in deutscher und türkischer Sprache

Leseperformance "berlin liest"

zum Auftakt des 17. internationalen literaturfestivals berlin

Wir würden uns freuen, wenn sich die Zuhörerinnen der Lesung, die Mitarbeiterinnen des Hamams und der gesamten Schokofabrik sowie die Hamam-Besucherinnen zu einem Gedankenaustausch zusammenfinden. Wir hoffen auf eine anregende Diskussion in entspannter Atmosphäre bei einem Gläschen türkischen Tees.

Der Badebetrieb sowie Anwendungen finden parallel statt. Gelesen wird im Salon, sodass der Betrieb in der unteren Etage des Hamams nur wenig beeinträchtigt wird.

Auch für die Zuhörerinnen gilt unser übliches Angebot eines freien Begrüßungstees.

Weitere Informationen: Programm Literaturfestival

Für Zuhörerinnen ist der Eintritt für die Zeit der Lesung selbstverständlich kostenlos. Männer haben - wie immer - auch zu dieser Veranstaltung bei uns keinen Zutritt.

Wenn zuvor oder im Anschluss der Hamambesuch gewünscht ist, muss dafür der Eintrittspreis (18 €) gezahlt werden.


Ort: Hamam - Das türkische Bad für Frauen, Mariannenstr. 6
Zeit: 16.00 - 17.30 Uhr
Facebook-Verstaltung


Ausstellung "Identity Check - Wer ist es?" im EWA e.V. Frauenzentrum


Fotografie und Malerei von Marilyn de Polignac und Anne Kammermeier

„Sehen ist schwieriger, als es aussieht.“ (Ad Reinhardt)

Die Fotografin Marilyn de Polignac und Malerin Anne Kammermeier zeigen in der gemeinsamen Ausstellung Bilder, die Frauenidentitäten unterschiedlich imaginieren und interpretieren. Auf dem ersten Blick vollkommen verschieden... - oder etwa nicht?

Den Longdrink lässig in der Hand, schief lächelnd blickt die, im altmodischen Stil militärisch gekleidete, Frau dem Betrachter auf dem Foto kampfeslustig entgegen. Hinter ihr scheinen drei weitere uniformierte Frauen über die Geschehnisse eines Spieles zu grübeln. Selbstverständlich kann das Bild nur fiktiv sein, denn welche militärischen Anführer waren Frauen? Trotzdem wirkt das Bild bekannt und spätestens beim Anblick der kubanischen Mütze wächst ein vager Verdacht, um welche „Identität“ es sich handeln könnte.

Die Fotografien werden ergänzt durch groß- und kleinformatige Gemälde mit geheimnisvoll verlaufenen und bunten Frauengestalten und –gesichtern. Ihr Blick, teils anklagend, teils hypnotisch, scheint den Betrachter in den Bann zu ziehen und zu fragen: „Haben wir uns nicht schon einmal gesehen?“ 

Anne Kammermeier beschäftigt sich in ihrer Malerei mit seelischen Zuständen und versucht sie malerisch fürs Auge sichtbar zu machen. Ihre einfühlsamen Porträts sind geprägt von dem Wechselspiel aus zufälliger, intuitiv-expressiver und naturalistisch-abbildender Darstellungsweise. So wird das Modell zur Projektionsfläche und spiegelt nicht nur seine eigenen Gefühle, sondern auch die der Malerin und des Betrachters wider.

Marilyn de Polignacs Fotografien dagegen kreieren und erzählen Geschichten bekannter Charaktere. Von besonderem Interesse ist dabei die Rolle der Frau in der Gesellschaft, gestern und heute, sowie die Frage: „Was wäre wenn?“  Ihre Bilder erinnern – ohne erhobenen Zeigefinder – an die, in der aufgeklärten Gesellschaft fast in Vergessenheit geratene Unterrepräsentation der Frau innerhalb der Geschichtsschreibung.

Gemeinsam haben die beiden Künstlerinnen eine hochinteressante Ausstellung konzipiert, bei der die „Musen“ das verbindende Element darstellen. Auf jeweils unterschiedliche Weisen wurden dieselben Modelle inszeniert, wodurch der Ausstellungsbesucher auf zweifache Weise den „Identity Check“ vollziehen kann und zugleich Fragen der Gleichstellung und der verankerten Rollenbilder neu aufgeworfen werden.

Zur Vernissage am 06.07. ab 19 Uhr wird neben einer tänzerischen Performance für das leibliche Wohl gesorgt. Die Künstlerinnen sind anwesend.

Veranstaltungsort und Kontakt: EWA e.V. Frauenzentrum - Prenzlauer Allee 6 - 10405 Berlin

Ansprechperson: Babett Taenzer (Kultur-/ Öffentlichkeitsarbeit)

Telefon: +49 30 4425542 / 4428023

E-mail: ewa.ev(at)arcormail.de - kultur(at)ewa-frauenzentrum.de

Reguläre Öffnungszeiten: Mo - Do: 11.00-22.00 Uhr  oder auf Anfrage!

Aktuell kann es aufgrund unserer angespannten personellen Situation kurzfristig zu geänderten Öffnungszeiten kommen. Wir bitten um Verständnis!



Hoffest

Einweihungsfeier der Frauen*-Info-Börse & des Eingangsbereichs der Mariannenstr. 6 am 27.06.2017


Die Genossinnenschaft hat renoviert und unseren Eingangsbereich neu gestaltet. Über Informationstafeln werden nun die Angebote in unseren Häusern kommuniziert und es gibt einen offenen Kommunikationsbereich - die "Frauen*-Info-Börse", die Akteur*innen und Bewohner*innen des Kiezes nutzen können, um ihre Veranstaltungen, Anliegen etc. bekannt zu machen. Im Rahmen der Einweihungsfeier wird zudem das Eingangstor durch Künstlerinnen bemalt.

 

Zum Programm:

Ab 9 Uhr werden Künstlerinnen damit beginnen das Tor zu bemalen.

Von 17 - 19 Uhr wird die Frauen*-Info-Börse offiziell eingeweiht. Es gibt die Möglichkeit an einer Führung durch die Vereinsräume teilzunehmen, ein Glas Sekt oder Orangensaft zu trinken, sich auszutauschen und einem Konzert zu lauschen.

Wir selbst werden ab dem Morgen vor Ort sein. Ihr seid dazu eingeladen jederzeit vorbei zu kommen.

 

Wir freuen uns auf euch!




Ausstellung zum Workshop "Fotografische Tagebücher"

Seit einem halben Jahr fand in der Schokofabrik regelmäßig ein Fotografie-Workshop mit geflüchteten Frauen statt. In dieser Zeit sind wunderschöne Arbeiten entstanden, die vom 10.06. bis 17.06. im ORi in der Friedelstr. 12, 12047 Berlin zu sehen sein werden.

 

Zur Eröffnung sind die Fotografinnen anwesend. Die Tagebücher, die im Rahmen des Workshops für jede individuell erstellt wurden, liegen zur Ansicht aus. Ab 15 Uhr bis ca. 20 Uhr sind alle herzlich eingeladen sich diese anzusehen, zu diskutieren und natürlich zu feiern.

 

 

 

 

 

zur Facebook-Veranstaltung

 

 

 

 

 

 


Neue Werkzeuge für's Repair Café

Das Repair Café in der Schokofabrik hat über den Aktionsfond des QM Mariannenplatz Mittel für neue Werkzeuge bekommen.

Am Montag waren wir fleißig einkaufen und freuen uns morgen damit zu reparieren. Wer noch Lust hat als Reparateurin* dabei zu sein, kann sich unter bildung(at)schokofabrik.de oder +49 (0)30 - 615 29 melden.

Das komplette Info-Paket gibt es hier.


Workshop "Fotografische Tagebücher"

Seit Januar treffen sich zwei Mal im Monat 14 Frauen* mit  Fluchterfahrung in der Schokofabrik. Der Workshop (in Kooperation mit Artistania und dem Paritätischen Bildungswerk Bundesverband) thematisiert das Leben der geflüchteten Frauen*, ihren Alltag, ihre Umgebung, ihr Wohnumfeld, die Menschen, auf die sie treffen, Freund*innen, Familie... Sie erlernen, wie die Fotografie eine individuelle künstlerische Reflektionsmöglichkeit bietet, um die Ankunft in Deutschland durch ihre Augen zu dokumentieren. Am Ende des Projektes - im Juni - wird es eine Ausstellung geben, in der die dabei entstandenen Fotobücher präsentiert werden. (Termin und Ort folgen.)

 

 


Nouria Khadeeva "Neue Werke"

Vom 20. März bis 16. April ist Nouria Khadeevas Ausstellung "Neue Werke" in der Galerie B1 (Belziger Str. 1) zu sehen. Vernissage ist diesen Samtag, 18. März, 18 bis 20 Uhr.


Offener Brief des berliner frauen netzwerkes / bfn

In einem Offenen Brief an die Sprecherinnen für Gleichstellung der Fraktionen im Abgeordnetenhaus von Berlin sowie die Sprecherinnen der LAG der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Bezirke, Anke Armbrust und Majel Kundel, stellt das berliner frauen netzwerk die Ziele und Absichten der Umbenennung des Ressorts Frauen* in ein Ressort Gleichstellung zur Diskussion und wünscht sich mit den Verantwortlichen einen politischen Dialog um die künftige Frauen*politik in Berlin.

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"Mit bunten Tüchern Farbe bekennen"-Kampagne startet heute!

Nach der "Aufstehen gegen Rassismus!"-Demo am vergangenen Samstag läuft heute die Kampagne "Mit bunten Tüchern Farbe bekennen - keine Stimme der AfD" des Bündnisses Berliner Frauen* gegen AfD an.

Bis zum Tag der Wahl am 18. September stehen die bunten Tücher gegen braune Ideologie und setzen ein Zeichen gegen ausgrenzende, homophobe, rassistische und antifeminisitische Politik. Schließt euch der Kampagne an und zeigt gesellschaftliche Solidarität und Zusammenhalt nicht nur auf dem Wahlschein, sondern bis dahin auch mit viel Farbe an Fenstern und Balkonen.





Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD

Zur Berliner Landtagswahl rufen Berliner Frauen* auf:

Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD

Vom 05. – 18. September hängen wir Berliner*innen bunte Tücher, Tischdecken, Bettbezüge aus unseren Fenstern, von unseren Balkonen, um ein Zeichen gegen ausgrenzende, homophobe, rassistische und antifeministische Politik zu setzen ...
... und jeden Tag werden wir mehr.

Die Kampagne steht für gesellschaftliche Solidarität und Zusammenhalt in Berlin.


Schließt Euch dieser Kampagne an und verbreitet sie!

Es gibt viele Gründe wählen zu gehen, aber keinen, AfD zu wählen.

 

Am 3. September beteiligen wir uns an der Demonstration Aufstehen gegen Rassismus! Deine Stimme gegen die AfD mit einem Frauenblock.

Wir sammeln uns um 13:45 Uhr am Kurfürstendamm 162 vor dem Blumenladen Rosentraum, um unsere Kampagne Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD in die Öffentlichkeit zu tragen.

Kommt zahlreich, mit bunten Tüchern und bringt Freundinnen*, Nachbarinnen*, Kolleginnen*… mit!

 

"Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde."

Martin Luther King

 

 


Ausstellung von Nouria Khadeeva "Lauf der Zeit" in der Schokofabrik

In der  heutiger komplizierten und unsicheren Welt voller Verluste, Leiden und Verzweiflung braucht man dringendst einen Willen für Vernunft und Frieden, damit Lebensfreude, Träume und Hoffnungen nicht endgültig verschwinden.

Zwei starke Kräfte beeinflussen unsere Gesellschaft und somit das Leben selbst  – hilflose Ohnmacht und Mut zur Veränderung. 

Da aber das Leben eine ständige Veränderung IST, müssen wir darauf Acht geben, dass es sich zum BESSEREN ändert, was letztendlich nur in UNSERER Hand liegt.
 
 
Frauenzentrum Schokoladenfabrik e. V.
Naunynstraße 72, 10997 Berlin

Vernissage: Freitag, 07. 10. 2016, um 17.00 Uhr
Finissage: Freitag, 21. 10. 2016, um 17.00 Uhr
 
In der Zwischenzeit nur nach Voranmeldung unter:

info(at)nkkunst.de

Nouria Khadeeva      www.nkkunst.de     Tel. +49 (0)30 - 6151740



Die Schoko auf dem 24. Lesbisch-Schwulen Stadtfest Berlin am 16./17. Juli

Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest rund um den Nollendorfplatz in Schöneberg mit einem Stand vertreten. Ab jeweils 11 Uhr freuen wir uns über euren Besuch und beantworten gern Fragen zur Schokofabrik und unseren vielfältigen Angeboten.

Unsere Standnummer ist 632 und befindet sich in der Nähe der Frauenbühne, Kalkreuthstraße/Ecke Fuggerstraße.

Eine Übersicht mit dem kompletten Bühnenprogramm der fünf Bühnen für Samstag und Sonntag findet ihr hier:

www.stadtfest.berlin/de/buehnenprogramm.html#alle

Den Lageplan gibt es hier:
www.stadtfest.berlin/de/stadtfest_lageplan.html

 

 


Equal Pay Day am 19. März 2016

„Berufe mit Zukunft – Was ist meine Arbeit wert?“

so lautet das Thema der diesjährigen Kampagne zum Tag der Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland.

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienten Frauen durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 79 Tage, vom 1. Januar bis zum 19. März 2016, umsonst. Das ist untragbar!

In Berlin rufen die bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten aus diesem Anlass Unternehmen dazu auf, Frauen am 19.3. einen Rabatt von 22% auf ausgewählte Waren und Dienstleistungen zu gewähren.

Informationen zur Kampagne und zur Rabattaktion sowie eine Übersicht über die teilnehmenden Unternehmen gibt es auf der Website www.23-prozent.de.



Gut für Jobcenter, sehr schlecht für Leistungsberechtigte

Das Bundeskabinett hat am 3. Februar 2016 einen Gesetzentwurf mit zahlreichen
Änderungen bei „Hartz IV“ auf den Weg gebracht, eine Stellungnahme des bundesweiten Erwerbslosenbündnis „AufRecht bestehen“ zu den geplanten Änderungen bei Hartz IV (9. SGB-II-Änderungsgesetz) findet ihr hier.



Kampagne "Gewalt gegen Frauen beenden! 40 Jahre Autonome Frauenhäuser in Bewegung - Finanzierung jetzt sichern!".

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der autonomen Frauenhäuser und damit auch der Frauenhausbewegung, ist die aktuelle Kampagne als eine mobile anlegt. In deren Zentrum steht ein Frauenhaus-BUS, der, besetzt mit dem Team der ZIF/Zentrale Informationsstelle der Autonomen Frauenhäuser Geschäftsstelle aus Bonn und weiteren Frauenhausmitarbeiterinnen und bestückt mit vielfältigen Informationen zum Thema "Gewalt gegen Frauen und Kinder" ab dem 19.02.2016 an 16 Tagen jeweils täglich eines der 16 Bundesländer ansteuern wird.

Wir starten am Freitag den 19.02. in Schleswig-Holstein mit einem ersten Stopp in Kiel
. Weiter geht es dann am 20.02. nach Hamburg usw. bis der Bus dann am 8. März in Berlin ankommen wird.
 
Überall dort, wo unser Bus halt macht, werden Gespräche mit Mitarbeiterinnen der ortsansässigen Frauenhäuser, mit Politikerinnen und den Vertreterinnen der ZIF stattfinden, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Frauenhäuser in Deutschland, das Ausmaß von häuslicher Gewalt  und auf die  Folgen von Gewalt für die betroffenen Frauen und Kinder aufmerksam zu machen und sie mit vielfältigen Informationen für das Thema zu sensibilisieren. 

In Berlin wird dann nach 16 Tourtagen am 8. März 2016 die Abschlussveranstaltung passend zum internationalen Frauentag von 11 bis 15 Uhr auf dem Potsdamer Platz (rund um die historische Ampel) stattfinden.

Hier der Link zur Kamgagne schwere-wege-leicht-machen.de

Unsere Ziele:

  • für alle gewaltbetroffenen Frauen und ihre Kinder einen schnellen, unbürokratischen Zugang zu Schutz und Unterstützung im Frauenhaus gewährleisten
  • für alle Frauenhäuser in allen Bundesländern eine einzelfallunabhängige und bedarfsgerechte Finanzierung auf gesetzlicher Grundlage sicher.

Unterstützen Sie die Kampagne und setzten Sie sich dafür ein, dass bundesweit eine gesetzliche Lösung für die bedarfsgerechte und einzelfallunabhängige Finanzierung und Absicherung von Frauenhäusern in Deutschland gefunden wird.



Frauenmärz 2016 - Ein starker Bezirk braucht starke Frauen

Das Frauen- und Gleichstellungsbüro des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg hat in Kooperation mit vielen bezirklichen und auch überbezirklichen Frauenprojekten und Institutionen ein interessantes und vielseitiges Programm zum Frauenmärz 2016 zusammengestellt. Auch die Schokofabrik ist mit einigen Veranstaltungen dabei. Die Frauenmärz-Broschüre mit allen Veranstaltungen kann hier heruntergeladen werden.



NEIN zu Gewalt an Frauen! 2015

Auch in diesem Jahr beteiligen wir wieder uns an der Fahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum internationalen Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“.

Vom 25. November an weht die Fahne „frei leben – ohne Gewalt“ an der Schokofabrik und setzt ein Zeichen gegen tägliche Gewalt an Mädchen und Frauen.

Zum Internationalen Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ am 25. November organisiert TERRE DES FEMMES auch eine spektakuläre und öffentlichkeitswirksame Aktion gegen Frühehen/ Zwangsverheiratung Minderjähriger, direkt auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor um 11.00 Uhr. Wir unterstützen diese Aktion und möchten alle herzlich bitten, sich daran zu beteiligen!

Frühehen sind eine Menschenrechtsverletzung. Jeden Tag werden weltweit 39.000 Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet. Und das, obwohl die UN-Kinderrechtskonvention als gesetzliches Mindestheiratsalter 18 Jahre empfiehlt. Mädchen erleben nach einer frühen Heirat oftmals häusliche oder sexualisierte Gewalt und müssen entweder die Schule oder die Ausbildung abbrechen. Sie werden damit um die Möglichkeit gebracht, selbstbestimmt zu leben sowie einen Beruf auszuüben, der sie (finanziell) unabhängig macht. Auch wenn Frühehen mehrheitlich in Asien, Afrika und Lateinamerika vorkommen, können in Deutschland ebenfalls Minderjährige ab 16 Jahren mit Zustimmung des Familiengerichts heiraten.

Die Aktion wird finanziert von den Erlösen der TERRE DES FEMMES STIFTUNG. Nähere Informationen zu dem Schwerpunkt „Stop Frühehen“ von TERRE DES FEMMES sowie zur Unterschriftenaktion „Frühehen stoppen – Bildung statt Heirat!“ gibt es unter: www.frauenrechte.de/stop-fruehehen.



Viele Besucher_innen beim Tag der offenen Tür

Schokofabrik am 1.5.2015

Über das rege Interesse bei unserem Tag der offenen Tür am 1. Mai haben wir uns sehr gefreut.

Besucherinnen und Besucher erkundeten die verschiedenen Bereiche des Frauenzentrums, genossen eine selbstgemachte Erdbeer-Bowle im Hof oder informierten sich über die Geschichte und die Angebote der Schoko.

 

 

 

 

 

 

 

 


Tag der offenen Tür am 1. Mai

Bild 1. Mai 2014

Am 1. Mai nehmen wir auch in diesem Jahr wieder am Kreuzberger MyFest teil. In der Schokofabrik gibt es in diesem Rahmen einen Tag der offenen Tür, bei dem sich Interessierte von 12-16 Uhr die Räumlichkeiten der Schokofabrik anschauen und sich über unsere Angebote informieren können. In der Schokowerkstatt werden neben handgefertigten Möbeln auch Bilder von Rosi Klein ausgestellt. Dazu gibt es leckere Erdbeerbowle. Kinder können sich ab 14 Uhr vor unserem Eingang in der Mariannenstraße 6 schminken lassen.

Dies ist der einzige Tag im Jahr, an dem auch Männer herzlich eingeladen sind, die Schokofabrik zu besuchen und sich über unsere Arbeit zu informieren. Daneben gibt es viele Möglichkeiten, in die verschiedenen Bereiche hinein zu schnuppern und die Frauen in der Schokofabrik persönlich kennen zu lernen. Wir freuen uns auf euch!



Frauenkampftag 2014

Am internationalen Frauentag gibt es dieses Jahr eine bundesweite Demonstration unter dem Motto STILL LOVING FEMINISM!

In Berlin geht es am 8. März um 13 Uhr am Gesundbrunnen los. Gegen 16 Uhr soll die Demo am Rosa-Luxemburg-Platz mit einer Kundgebung und einem Konzert (u. a. mit Sookee) enden. Weitere Informationen sowie den Aufruf im Wortlaut findet ihr unter www.frauenkampftag2014.de



Filmdokumentation des 30-jähriges Jubiläums ist online!

Die Eindrücke von unserem 30-jähriges Jubiläum am 21. und 22. Oktober 2011 wurden von der Filmemacherin Layla Zami filmisch festgehalten. Entspannter Empfang im Hamam mit politischen Gäste, informative bildungspolitische Vorträge und spannende Diskussionen, rauschende Party im SO36 ... ein historischer und emotioneller Rückblick!

Den Film findet ihr online bei Vimeo.



Aktuelle Ausstellung "Landschafts(t)räume" im Seminarraum

Eine Auswahl der Bilder von Christina Ningelgen, Teilnehmerin unseres Kurses "Lust auf Kunst", hängen aktuell als kleine Ausstellung in unserem Seminarraum.

Christina Ningelgen

"Landschafts(t)räume"

Pastellkreide



„AUF DIE BARRIKADEN“ 1968 - 2018 Eine Edition. Zwölf Positionen.

Zur Eröffnung unserer Ausstellung am Donnerstag, den 30.11.2017 um 19 Uhr sind Sie und Ihre Freund*innen herzlich eingeladen.


Begrüßung und Einführung:
Andreas Bauschke

Mit Werken von:
Angelika Goder
Carolin Koch
Charlotte Marko
Marciana Timmermanns
Mechthild Heil-Augustin
Renate Altenrath
Renate Koning
Susanne Becker
Ute Kätzel
Ute Wennrich
Ute Wigand

Galerie La Girafe
Glogauer Straße 24
10999 Berlin

Öffnungszeiten
Fr - So: 16 - 19 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung

Finissage
Fr | 22.12.2017 | 19 Uhr

Fahrverbindung
Bus M29 Glogauer Str.
U-Bhf. Görlitzer Str. oder Kottbusser Tor

PDF-Flyer