HERZLICH WILLKOMMEN IN DER SCHOKOFABRIK





Hygienemaßnahmen und Regeln in den Räumen der Schokofabrik - Beratungen, Veranstaltungen, Schoko-Infotresen


Bei Symptomen einer Atemwegserkrankung; Fieber, Husten etc. zu Hause bleiben!

• Beim Betreten der Räume gründlich die Hände mit Seife waschen, das zur Verfügung gestellte Desinfektionsgel nutzen.

• Bei Beratungen bitte pünktlich Termine einhalten, damit es zu keiner Wartezimmerfunktion kommt.

• In allen Räumen, Hausfluren und in den Sanitärräumen unbedingt Mund-Nasen-Schutz tragen. Ausgenommen sind die Beratungen und Veranstaltungen, sobald der Platz eingenommen wurde.

Im Seminarraum, in dem Beratungen und Veranstaltungen stattfinden, sind Luftreiniger und Spuckschutz vorhanden.

Leider können wir keine Ausnahme in Bezug auf die Maskenpflicht zulassen, auch nicht beim Vorliegen einer medizinisch begründeten Unzumutbarkeitserklärung.

Wo immer möglich Abstand von 1,50 m halten.

• Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.

• Regelmäßig Lüften.

• Husten und Niesen in die Armbeuge, größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen.

• Maximal 8 Frauen* in den Kursen.

Einen gesonderten Hygieneplan für das Hamam gibt es hier.

 

Bis vorerst Ende 2020 steht der Seminarraum keinen externen Gruppen zur Verfügung.

 

Ausführlich:

Das Corona Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.
Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion (etwa beim Sprechen, Husten und Niesen). Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kon-takt gebracht werden, eine Übertragung möglich. Eine Übertragung über kontaminierte Oberflächen (Schmierinfektion) gilt nach derzeitiger Fachexpertise als unwahrscheinlich, ist aber nicht vollständig auszuschließen.

Daher gelten für alle Nutzerinnen* bei uns folgende Maßnahmen und Regeln in unseren Räumen:

• Abstand halten (mindestens 1,50 m)

• Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln

• Bei Symptomen einer Atemwegserkrankung zu Hause bleiben

• Händehygiene zwingend notwendig: Die wichtigste Hygienemaßnahme ist das regelmäßige und gründliche Händewaschen mit Seife (siehe auch Hinweise auf den Toiletten) insbesondere nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc., vor und nach dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen von Mund-Nasen-Schutz, nach dem Toiletten-Gang.

• Händedesinfektion empfohlen: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist. Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassiert werden. Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

• Husten- und Niesetikette
Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen.

• Masken können bei uns gegen Spende zur Verfügung gestellt werden.

Maximale Teilnehmerinnenzahl sind 8 Frauen* in den Kursen, pro Frau* steht ein kleiner Tisch zur Verfügung.

Bei Beratungen wird darauf geachtet, dass möglichst alle pünktlich ihre Termine einhalten, damit es zu keiner Wartezimmerfunktion kommt. Ein Beratungstisch mit Spuckschutz ist vorhanden; dieser wird regelmäßig gereinigt.

Der SchokoInfotresen in der Mariannenstraße darf nur einzeln betreten werden; auch dort ist ein Spuckschutz vorhanden

Mehrmals täglich, mindestens stündlich, wird eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorgenommen. Dies ist besonders wichtig, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird.

Reinigung:
Generell nimmt die Infektiosität von Corona-Viren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher nicht vor.
Es wird keine routinemäßige Flächendesinfektion durchgeführt; hier halten wir die angemessene Reinigung aktuell für ausreichend.
Folgende Areale werden besonders gründlich und regelmäßig gereinigt und gegebenenfalls desinfiziert:
Türklinken und Griffe (z.B. an Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen, Lichtschalter, Tische, Computermäuse, Tastaturen, Telefone)
In allen Sanitärräumen sind Flüssigseifenspender, Einmalhandtücher und Toilettenpapier bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt. Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmalhandtücher sind vorhanden.
Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume, Besprechungsräume und Flure werden regelmäßig gereinigt. Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion wird ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten. Das bedeutet, dass die Tische in Räumen entsprechend weit auseinandergestellt sind und damit deutlich weniger Frauen in unseren Räumen zugelassen sind, als im Normalbetrieb. Gruppenangebote sind nur bei Einhaltung der Abstandsregelungen möglich.

Besucherinnen*, die aufgrund spezifischer Vorerkrankungen besonders stark durch eine Covid-19-Infektion gefährdet sind (z.B. bei Vorerkrankungen der Lunge, Mukoviszidose, immundepressive Therapien, Krebs, Organspenden etc.), besuchen die Einrichtung auf eigene Verantwortung. Gleiches gilt, wenn im Haushalt Personen (Eltern, Geschwisterkinder) mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf leben. Die Besucherinnen* sind darüber in geeigneter Weise aufmerksam zu machen (Aushänge, Begrüßungsgespräche u.a.).

Unsere Mitarbeiterinnen*, die besonderen Risikogruppen angehören  (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html) werden nur auf eigenen Wunsch, nach Abwägung des eigenen Gesundheitszustandes, zu einer Begleitung von Gruppenangeboten in unserer Einrichtung herangezogen und haben, soweit organisatorisch möglich, die Option auf Homeoffice.

Da alle Angebote über Anmeldungen mit Telefonnummer/ Emailadresse laufen, verzichten wir auf eine weitere Datenerhebung zur Rückverfolgung im Falle eines Krankheitsausbruchs. Die Daten werden nach 4 Wochen anonymisiert und nur für statistische Zwecke aufbewahrt.


Nächste Veranstaltung:

 

Di 03.11.2020 // 19.00 - 21.00 Uhr
KLEIDUNG - VON DER PRODUKTION BIS ZUM ALTKLEIDER-CONTAINER

Vortrag und Diskussion mit Helen Gimber (INKOTA-netzwerk & Kampagne für Saubere Kleidung)


Wo kommt unsere Kleidung eigentlich her? Aus welchen Materialien wird Kleidung heutzutage hergestellt? Welche enormen Transportwege legen die Kleidungsstücke zurück? Wir lenken unseren Blick auf andere Regionen der Welt und sehen uns sowohl die Umweltbelastung durch die Produktion als auch die Arbeitsbedingungen für Menschen auf den Anbaufeldern und in den Produktionsstätten genauer an. Anschließend werden wir uns mit unserem eigenen Umgang mit Kleidung beschäftigen. Kaufe ich besser Bio-Baumwollkleidung? Gibt es Kleidungslabel, auf die ich achten sollte? Und in welchen Altkleider-Container kann ich meine ausrangierte Kleidung werfen?


Teilnahmegebühr: 0 - 5 € (nach Selbsteinschätzung)
Ort: Seminarraum Schokofabrik, Mariannenstraße 6


zum fb-Event

 

 





Unsere Telefonnummern:
 

 

Hamam:

+49 (0)30 - 615 14 64

 

Schokosport:

+49 (0)30 - 615 53 91

 

Treffpunkt:

+49 (0)30 - 615 75 39

 

Beratung, Verwaltung, Bildungsveranstaltungen:

+49 (0)30 - 65 48 33 44

 

Schokowerkstatt:

+49 (0)30 - 615 24 40