Feministische Bildungsarbeit
Das Ziel der Bildungsarbeit der Schokofabrik ist es, Frauen aller Altersstufen zu den Themen Politik, Geschichte und Kultur anzusprechen mit dem Schwerpunkt Gleichberechtigung von Frauen.
Wir wollen grundlegendes Wissen vermitteln, das die Alltagsbewältigung unterstützt und befähigt, gesellschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen. Differenzen unter Frauen werden sichtbar gemacht, um Gemeinsamkeiten entwickeln zu können.
Wir orientieren uns dabei an den Bedürfnissen der Nutzerinnen des Gesamtprojekts Schokoladenfabrik. Des Weiteren bietet die Schokofabrik Raum und Unterstützung für Aktivitäten von Frauen für ihre Rechte und gegen frauenfeindliche Angriffe auf ihre Rechte.
Montags um 17.00 Uhr
"Word up!", ein Schreibprojekt für Mädchen und junge Frauen ab 12
mit der Autorin Chantal-Fleur Skähr
Wir treffen uns vierzehntägig, feilen an Texten, machen Schreibübungen, bekämpfen Lampenfieber und bereiten uns auf einen großen Schreib-Battle im November vor.
Nächste Termine: 22.04., 06.05., 20.05., 03.06. und 17.06.13
Ort: Seminarraum, Naunynstraße 72
Voranmeldung unter: frauenzentrum@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
Freitags 16.00 Uhr
Lust auf Kunst
mit der diplomierten Kunstlehrerin und Malerin Nouria Khadeeva
Malerei, Zeichnen, Aquarell für Anfängerinnen und Fortgeschrittene. Material ist mitzubringen.
Die Termine: 5.04., 19.04., 3.05. und 24.05.13
Ort: Seminarraum, Naunynstraße 72 ,
Voranmeldung unter: renatewitt@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
Mauerspaziergang
Ständiges Angebot ab 5 Teilnehmerinnen!
Wir erinnern an besondere Ereignisse an diesem Mauerabschnitt, an die dort Erschossenen, an einen Sprengstoffanschlag und vieles mehr. Wir würden uns freuen, wenn Kreuzbergerinnen und Bewohnerinnen aus Mitte dazukämen, um ihre persönlichen Erinnerungen einzubringen. Renate Witt lebte bis 1980 in Friedrichshain und dann in Kreuzberg.
Nur mit Voranmeldung !
Voranmeldung unter: renatewitt@schokofabrik.de
oder unter: 615 29 99
Mittwoch 22.05.13, 19.30 Uhr
Occupy Money
Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind
Autorinnenlesung und Diskussion
mit Prof. Dr. Margrit Kennedy
„Vor genau dreißig Jahren lernte ich einen kleinen, aber bedeutsamen Konstruktionsfehler in unserem Geldsystem kennen, der mich bis heute beschäftigt: Den Zins“.
Im Zuge der Finanzkrise gewinnt Margrit Kennedys Buch mehr denn je an Aktualität. Die Geldexpertin beschäftigt sich mit den Folgen unseres Geldsystems und der damit verbundenen wachsenden sozialen Ungleichheit. Neben ihrer Analyse eröffnet sie zugleich Denkräume für Alternativen. Es geht um neue Geldentwürfe, die helfen, Geld zu schaffen, das weder einem krankhaften Wachstumszwang unterliegt, noch eine ständige Umverteilung von der großen Mehrheit der Menschen auf eine kleine Minderheit verursacht. Margrit Kennedy erklärt in ihrem Buch Occupy Money leicht verständlich, worin der Fehler liegt und was wir verändern können und geht dabei auf eine Vielzahl von alternativen Geldkonzepten ein. Prof. Dr. Margrit Kennedy ist Architektin sowie Städte- und Regionalplanerin und promovierte in öffentlichen und internationalen Angelegenheiten. Als Leiterin der Forschungsabteilung „Ökologie und Energie“ in der internationalen Bauausstellung Berlin 1979-84 und in ihrer Arbeit als Professorin für Technischen Aufbau und Ressourcensparendes Bauen an der Universität Hannover stieß sie immer wieder auf einen kleinen, aber bedeutsamen Konstruktionsfehler in unserem Geldsystem.
Wir freuen uns sehr, Margrit Kennedy als eine Mitgründerin der Schokofabrik hier begrüßen zu dürfen!
Ort: Treffpunkt, Mariannenstr. 6, HH, III. Etage
e-mail: renatewitt@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
Samstag 8.06.2013 19.00 Uhr - 22.00 Uhr
15.Lange Buchnacht in der Oranienstraße
Eskimo Limon 9
Autorinnenlesung mit Sarah Diehl
Willkommen in Niederbrechen:
Eine jüdische Familie zieht in die hessische Provinz. Für die alarmierte Dorfgemeinschaft stellt sich die bange Frage: Wie geht man mit den Neuen um?
Während sich Ehemann Chen in die Arbeit stürzt und Ehefrau Ziggy versucht, sich mithilfe des altlinken Dorfkauzes Rainer Koffel in der neuen Heimat zurechtzufinden und ihre eigene Emanzipationsgeschichte vorantreibt, klärt Sohn Eran seine interessierten Mitschüler darüber auf, dass die Eis am Stiel-Filme, anders als von der Dorfjugend vermutet, nicht aus Italien, sondern aus Israel kommen – wo sie Eskimo Limon heißen. Dabei tritt in einem Reigen von Missverständnissen die Wahrheit zutage: Die Deutschen wissen zwar vieles über Judenvernichtung – aber kaum etwas über Juden …
Ort: Treffpunkt, Mariannenstraße. 6 HH IV Etage
Tel.: 615 29 99, e-mail: renatewitt@schokofabrik.de
Bereits gelaufene Veranstaltungen
Samstag 11.05.13 14.00 – 18.00 Uhr
Einführung in die Elektronik
Bea Fünfrocken, Elektrikerin und Technikerin
In diesem Kurs habt ihr die Möglichkeit, euch mit den Grundlagen der Elektrik vertraut zu machen und selbst zu experimentieren.
Der theoretische Teil rund um Strom, Spannung, Widerstand, Schutzklassen und Installationszonen wird begleitet von praktischen Übungen. Jede Frau kann eine Lampenfassung zusammenbauen, einen Stecker anschließen und einige Grundschaltungen montieren. Hierbei wird verschiedenes Elektrowerkzeug vorgestellt und der Umgang damit geübt.
Bei Interesse können Elektrokleingeräte mitgebracht werden, um eventuelle Fragen zu klären, ebenso Lampen, bei denen die Montage unklar ist oder Leuchtmittel, deren Funktionsweise neugierig macht, oder, oder ....
Min. 5 TN - Max. 8 TN, 10,00€ für Material, unbedingt anmelden!
Tel. 615 29 99 oder renatewitt@schokofabrik.de
Ort: crassa minerva, Cuvrystraße 20a, 10997 Berlin
Dienstag 19.03.13, 20.00 Uhr
For the next 7 generations – Die Botschaft der weisen Alten
Filmvorführung
(85 min.; Englisch mit deutschen Untertiteln)
und anschließendem Gespräch
„Bei allen Freiheiten die wir haben – wir müssen bedenken, welche Auswirkungen unsere Entscheidungen für die folgenden sieben Generationen haben werden.“
(Aus dem „Großen Gesetz“, der Verfassung der Irokesen)
Sie spüren, dass etwas nicht in Ordnung ist mit unserer Welt. Sie spüren, dass sie uns ihre Vision von einer Welt, die wirklich funktioniert, mitteilen müssen, bevor es zu spät ist. 13 Stammesälteste aus den USA, Südamerika, Indien, Nepal und Tibet kamen zusammen, um eine Allianz zu schmieden: „The International Council of the 13 Indigenous Grandmothers“. Dieser Film zeigt ihre Geschichte. Er zeigt, was möglich ist, wenn sich weise Frauen verbinden, um zu handeln, bevor die Zeit abgelaufen ist. Das Filmteam begleitete das Council vier Jahre lang – in den amazonischen Regenwald, in die Berge von Mexiko oder zum Treffen mit dem Dalai Lamas und schuf einen bewegenden, mitfühlenden Film, geprägt von weiblicher Weisheit. Diese 13 Großmütter strahlen eine Weisheit aus, die von überliefertem Wissen unserer Vorfahren geprägt ist und weder durch politische noch kulturelle Gesellschaft verunreinigt wurde. Sie geben Antworten auf Fragen zum Zustand unserer Welt – und nicht nur das: Sie weisen den Weg in eine Zukunft, die wir uns wünschen, auch wenn wir sie nicht mehr für realisierbar halten.
Ort: Treffpunkt, Mariannenstr. 6, HH, III. Etage
e-mail: renatewitt@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
Mittwoch 6.03.13, 19.00Uhr
No one's fool
Tanzfilm ca. 60min.
Christa Biedermann präsentiert sich vor und hinter der Kamera und ganz gegenwärtig
„Lass' die grüblerischen Gedanken aus dem Hirn rausfließen und genieße deine Gegenwart“, schrieb ihr eine Freundin im Jahr 1988. Und das sollte sie sich zu Herzen nehmen.
Die Künstlerin arbeitet nach dem Prinzip „Eine Frau – Eine Kamera“ an verschiedenen Plätzen und die Filme sind unterlegt mit von Christa Biedermann eigens komponierter Keyboard- und Klavierbegleitung, die ihre Arbeiten abrunden. Ein Spiel mit BLAU. Luftig wie ein Pinselstrich. Die endlose Weite. Die blauen Berge. Die blauen Absurditäten lösen sich in blauen Wolken auf oder in dem berühmten blauen Dunst. In blaue Luft. In Berliner Blau. Verwischt wie ein blauer Pinselstrich.
Ort: Seminarraum, Naunynstr. 72
e-mail: renatewitt@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
Donnerstag, 21.02.13, 19.00Uhr
Nina Simone -
I Put a Spell on You
Wir lesen aus ihrer Biografie in Deutsch, wir sehen Nina life in concert und hören einige ihrer songs a capelle von MFA Kera, Black Heritage. Im Anschluss legt Sam auf.
Nina Simone (Eunice Kathleen Waymon) ist eine der bekanntesten Jazz- und Bluessängerin des 20. Jahrhunderts und sowohl Klassik- als auch Jazzpianistinnen. Im North Carolina der dreißiger Jahre aufgewachsen steigt sie mit ihrem Song Mississippi Goddam 1964 zu einer Ikone der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA auf. In der Zeit des Vietnam-Krieges behält sie einen Teil ihrer Steuern ein, um den Krieg nicht mitzufinanzieren, woraufhin sie von FBI und CIA als gefährlich eingestuft wird. Auftritte bleiben aus und Plattenfirmen ziehen sich zurück.
Daneben leidet sie stark unter dem damaligen, offenen Rassismus in den USA und entscheidet sich dafür, ihr Leben in Europa und Afrika fortzuführen. 2003 stirbt Simone in Südfrankreich.
Ihre Autobiografie I Put a Spell on You erschien Anfang der 90er Jahre. Sie schildert darin ihre gescheiterten Ehen, die Gradwanderung, erfolgreiche Künstlerin und zugleich Mutter zu sein und die Schwierigkeit, als schwarze Musikerin anerkannt zu werden.
Im Rahmen des Black History Month feiert die Schokofabrik in Kooperation mit Mo und Miss Sam, MFA Kera von Black Heritage und dem Cafe Marianne und mit euch diese wunderbare Künstlerin.
Ort: CafeBar Marianne, Mariannenstrasse 6, 10997 Berlin
e-mail: renatewitt@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
Montag 11.02.13, 19.30Uhr
Hurriya heißt Freiheit
Autorinnenlesung mit Dr. Necla Kelek
Wer einmal die Freiheit gespürt hat, vergisst sie nicht mehr..
Necla Kelek ist nach Ägypten, Tunesien und Marokko, ins Herz der arabischen Revolte, gereist und hat Frauen getroffen, die bereit sind, für »Hurriya«, die Freiheit, ihr Leben zu riskieren. Sie hat erfahren, welche Hoffnungen sie hegen und wovor sie sich fürchten, und fand eine – von allen Seiten bedrohte – Sehnsucht nach einem freien Leben.
Da ist Meryem, die junge Bloggerin, die auf dem Tahrir-Platz die Freiheit gegen Mubaraks Militär, gegen Willkür und Korruption verteidigt und in Angst lebt, weil täglich Menschen erschossen und verschleppt werden. Oder Niha, die Rechtsanwältin, die sich seit Jahren für Frauenrechte einsetzt und jetzt fürchtet, dass Islamisten genauso wie der Militärrat den Frauen die letzten Rechte nehmen. Für sie ist eine gerechte Gesellschaft ohne freie Frauen undenkbar. Marijam hingegen demonstriert in Tunis dafür, dass sie mit dem Schleier studieren darf. Sie und ihre Freunde verstehen unter Hurriya, die Universitäten von westlicher Dekadenz zu befreien. Sie meinen die Freiheit, Allah dienen zu dürfen, und die Freiheit der Männer, über die Frauen zu bestimmen. Für Fatima aus Casablanca ist Hurriya die Chance, Arbeit zu finden und den Lohn behalten zu dürfen.
Necla Kelek erzählt vom Nil, vom Weihnachtsoratorium in Kairo und von Silvester mit Fundamentalisten in Kairouan. Sie analysiert, warum der Aufstand scheitern und trotz alledem weitergehen wird. Das arabisch-islamische System von Macht und Religion ist nicht besiegt. Aber es sind die Frauen, die Hoffnung machen und die wir nicht im Stich lassen dürfen.
Dieses Buch ist in Zusammenarbeit mit Peter Mathews entstanden, der Necla Kelek auf der Reise begleitet hat. Er ist u.a. Autor einer Reihe von Krimis und Romanen.
Ort: Mariannenstraße 6,HH, III. Etage
e-mail: renatewitt@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
Freitag, 25.01.13, 18.30 Uhr
Wir sind anders – und darauf sind wir stolz!
Sonja Schelper, die Geschäftsführerin von filia, stellt ihre Stiftung vor.
filia ist die größte deutsche Frauenstiftung, eine Tochter der Frauenbewegung und in mehrfacher Hinsicht anders: filia ist international vernetzt und unterstützt weltweit, strategisch und solidarisch. Projekte von lesbischen Aktivistinnen gehörten von Anfang an selbstverständlich dazu – filia hat gerade die mehrfach Diskriminierten im Blick. Vertrauen und Wertschätzung sind die Basis der Arbeit.
Als Gemeinschaftsstiftung lädt filia zum Mitmachen ein. Ein Mädchenbeirat bei filia diskutiert die Förderung in Deutschland und filia‘s Geldanlagepolitik ist konsequent nachhaltig. Sonja Schelper berichtet über mehr als 250 Förder-Projekte – 64 Stifterinnen – 15,8 Millionen Euro Kapital – und noch viele Pläne. Einige zentrale Aspekte der Arbeit werden zur Diskussion gestellt.
Ort: Seminarraum Naunynstraße 72
e-mail: renatewitt@schokofabrik.de, Tel: 615 29 99
For the next 7 generations - die Botschaft der weisen Alten
Dieser Film hat uns am 19.03.13 so fasziniert, dass wir keine Zeit für Fotos hatten. Unbedingt empfehlenswert!
Die Großmütter besuchen Deutschland vom 19. bis 21.Juli 2013.
Dank an die Besucherinnen für die Spende. Wir leiten Sie an die Großmütter weiter.
Danke an Horizonworld für die Aufführungsrechte und Sabine und Carmen für die wunderbare Zusammenarbeit.
I put a spell on you - Nina Simone
Wir haben am 21.02.13 den 80.Geburtstag der großartigen Musikerin Nina Simon gefeiert. Dank der tollen Zusammenarbeit mit der Agentur Miss Sam, Sam und Mo, MFA Kera von Black Heritage und Gaby aus der Bar Marianne wurde es ein gelungenes Fest.
Hurriya heißt Freiheit am 11.02.13
Den 20.Todestag von Audre Lorde am 17.11.12

- Muscheln von Audres Strand auf St. Croix

- Ika Hügel und Dr. Dagmar Schultz, die Filmemacherin
Am 18.9.12 hatten wir Hayat und Fadia, zwei palästinensische Frauen zu Besuch Thema der Veranstaltung: "30 Jahre nach Sabra und Shatila"

- Hayat und Fadia erzählten uns sehr nahegehend die Geschichte ihrer vertriebenen Familien aus Palästina. Sehr schwer zu ertragen waren ihre Berichte über ihre Erlebnisse in Flüchtlingslagern im Libanon. Vielen Dank dafür. Wer an dem Thema interessiert ist, kann Hayat und Fadia über uns kontaktieren.

- Renate und Hayat
Lesung und Diskussion "Zum Mann gehätschelt - zum Mann gedrillt"am 3.09.12 mit Pinar Selek

- Humorvoll

- und leidenschaftlich legt sie uns die Erkenntnisse, die sie im Rahmen einer Studie über Männlichkeit und Männlichkeitsmechanismen in der Türkei machte, und die sie in ihrem Buch verarbeitet hat, dar.

- Dank an Emsal und Berivan fürs Übersetzen

- und dem Orlanda Frauenverlag für die gute Zusammenarbeit.
Spaziergang um das ehemalige Frauengefängnis Barnimstraße

- Kenntnisreich wie immer brachte uns Claudia von Gelieu die Geschichte des Frauengefängnisses nahe.
Audre Lordes Geburtstag am 18.02.12
Wir haben den Geburstag mit der Erstaufführung des Films "Audre Lorde - Die Berliner Jahre 1984 - 1992" (nach der Berlinale) von Dr. Dagmar Schultz mit ihr und vielen Beteiligten am Film feiern können. Ganz besonders geehrt und erfreut waren wir über den Besuch von Audre Lordes Weg- und Lebensgefährtin Dr. Gloria I. Joseph.
Der Film macht deutlich, mit wieviel Mut, Stolz, Liebe und Humor Audre durchs Leben ging, mit wieviel Kraft sie ihre Krankheit meisterte. Ganz klar wird, wie wichtig sie für Schwarze Deutsche Frauen bei ihrer Identitätsfindung war. Der Appell an weiße Feministinnen, sich die Unterschiede bewußt zu machen und zu akzeptieren, hat bis heute nichts an Aktualität verloren.
Wir bedauern, dass so viele Frauen keinen Platz mehr gefunden haben. Die nächste Filmaufführung wird am 3.03.12 in der Ufa Fabrik sein.

- Gloria und Dagmar als 36 Ladies

- Dank und Blumen an Dagmar und Gloria

- Es waren wirklich alle Plätze besetzt
Festveranstaltung am 21.10.11 zu unserem 30.Jubiläum

- Marie Amrhein und Prof.Jutta Allmendinger im Gespräch

- Waltraud Schwab und Dr. Gisela Notz

- Nouria Khadeeva dokumentiert mit Papier und Zeichenstift

- und Birte und Layla mit Mikro und Kamera

























